Andreas besichtigt eine Tuning-Werkstatt

Andreas besichtigt eine Tuning-Werkstatt

Andreas ist 19 Jahre alt, kommt aus der Steiermark und hat Morbus Krabbe. Sein größter Herzenswunsch ging nun mit einem Besuch in einer Tuning-Werkstatt in Erfüllung. Unsere beiden Wunscherfüller Robert und Bernhard berichten:

Wir trafen uns gegen Mittag mit Andreas. Auch seine Eltern waren dabei, ebenso seine Schwester mit ihrem Freund und ein Freund von Andras. Die Besitzer des Gasthauses „Zum goldenen Schuss“ Familie Planer hatten uns in einem Extraraum bereits einen gedeckten Tisch vorbereitet und stellten uns ein gemeinsames Mittagessen (wie sich später herausstellte) kostenfrei zur Verfügung.

Andreas freute sich schon sehr auf die geplante Besichtigung der Werkstätte Dutter Racing, die sich in Sichtweite des Lokals befand. Um 14 Uhr wurden wir sodann von Herrn Jürgen Dutter und seiner Freundin Marion Zöchbauer persönlich im Gasthaus begrüßt und zur Besichtigung der Racing Werkstätte abgeholt.

Da an diesem Tag ab 16 Uhr die große Eröffnungsfeier der Werkstätte geplant war, befanden sich im Werkstättenraum nicht nur Hebebühnen und Werkbänke, sondern auch eine Bühne und eine Vielzahl an geschmückten Tischen. Die Werkstätte war nämlich knapp vor der geplanten Eröffnung vor 2 Monaten nach einem Hochwasserschaden wieder komplett neu aufgebaut worden.

Andreas wurde mit seinen Begleitern durch sämtliche Werkstättenbereiche und Lagerräume geführt und in der Ausstellungshalle wurden ihm dort die  getunten Rennautos erklärt und er durfte sich auch hinter das Steuer setzen. Nach Erhalt eines T-Shirts, Pullovers und einer Jacke der Firma Dutter Racing kam es zum Höhepunkt der Führung: Er durfte mit zwei getunten Fahrzeugen (mehr als 500 PS) eine Runde in der näheren Umgebung mitfahren. Die Runde mit dem zweiten Fahrzeug dauerte etwas länger. Den Grund dafür erkannten wir bei seiner Rückkehr: Andreas durfte selbst am Steuer sitzen.

Um 16 Uhr kamen sodann die eingeladenen Gäste zur Eröffnungsfeierlichkeit der Werkstätte.  Nach einer Ansprache des Besitzers, des Bürgermeisters und der Segnung durch den örtlich zuständigen Pfarrer, wurde uns auch die Möglichkeit geboten Make-A-Wish vorzustellen. Da sich Herr Jürgen Dutter bei den Gästen für Ihre Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung des Hochwasserschadens bedankte, hatte er spontan auch die Idee, eine Spendenbox für Make-A-Wish aufzustellen.

Die Stimmung war bestens und nach einigen Highlights traten wir die Heimreise wieder an.

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